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PRODUKTDESIGN
Produktentwicklung
Was soll das Produkt sein oder können? Was sagt die Marktforschung zur Nachfrage? Wie groß, schwer, teuer, hell, durchsichtig,
griffig darf/muß es höchstens/mindestens sein?
Die Anforderungsliste
(=Pflichtenheft)
definiert alle zwingend (oder gewünscht) erforderlichen
Produkteigenschaften, bzw. auch
diejenigen,
die vermieden werden sollen. Damit ist der Produktnutzen
definiert.
Lauter Fragen, die wir mit Ihnen gemeinsam zu beantworten haben.
Industrielle Formgestaltung
Eine Form ist immer dann gut, wenn sie einer Funktion visuell, ästhetisch, haptisch und ergonomisch zu einer neuen Qualität verhilft und diese Funktion glaubwürdig und nachvollziehbar repräsentiert. Anhand von ersten Skizzen (Scribbles) und Zeichnungen sammeln wir Ideen, Varianten
und Details zum Produkt. Wir
konzentrieren uns dann auf einige wenige (je nach Wichtigkeit: 1-3)
Varianten, die detailgetreuer ausgeführt werden, bzw. es wird ein (Computer-) Modell
(auch Volumenmodell) angefertigt.
Nach erneuter Auswahl
folgt die Phase der
Umsetzung. Um eine detaillierte Ansicht des Produkts zu erhalten, werden
fotorealistische Renderings angefertigt, anhand derer man sich auf Farben,
Oberflächen (-strukturen), Details (Radien, Abstände, Größen, etc.) einigt. Anschließend wird (meist) ein Funktions-
oder Anschauungsmodell angefertigt. Damit kann man entweder die Nutzung durchspielen,
oder nur simulieren.
Die letzte Phase ist die des Prototyps. Er wird benötigt,
um die sichere Anwendung durch den Nutzer testen zu lassen, oder zu Werbezwecken auf
Messen.
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